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Schwetzinger Zeitung 1. März 2008


Schwetzinger Zeitung 16. Februar 2008

Schwetzinger-Zeitung 16. Februar 2008


Spatenstich der Neuen Mensa

Am 12. Juli 2007 fand der symbolische Spatenstich für die Mensa am Hebel-Gymnasium in Schwetzingen statt.

Schwetzinger Zeitung vom 13. Juli 2007




RNZ vom 9. Februar 2007



Hier wird Gesundheit großgeschrieben

Aktion Gesundheitsfördernde Schule geht beim Hebel-Gymnasium in die zweite Runde


RNZ vom 9. Februar 2007

Gesundheitsfördernde Schule

Am Schwetzinger Hebel-Gymnasium tut sich was: Vor zwei Jahren hat das Gymnasium im Rahmen seines pädagogischen Konzeptes die Gesundheitsförderung im Schulprofil verankert. Zur Verwirklichung dieses Zieles wurde ein Vertrag mit dem Praxisbüro „Gesunde Schule“ unterzeichnet. In einer kleinen Feierstunde wurde nun dieser Vertrag auf weitere zwei Jahre verlängert.

Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsfördernde Schule“ ist ein Team aus VertreterInnen der Schüler-, Lehrer- und Elternseite. Regelmäßig finden Treffen statt, um gesundheitsfördernde Initiativen zu besprechen. Bei den Projekten wird die Arbeitsgruppe von Rainer Steen vom Praxisbüro „Gesunde Schule“ beraten. Das Praxisbüro ist dem Heidelberger Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis zugeordnet und bietet Unterstützung, Beratung und Hilfe, wenn sich eine Schule besonders für die Gesundheit stark machen möchte. „Es ist schon etwas Besonderes, wie sich in dieser Arbeitsgruppe alle am Schulleben Beteiligten – Schüler, Lehrer, Eltern – gemeinsam engagieren“, freut sich Elternbeiratsvorsitzende Rita Erny.


Vertrag für weitere zwei Jahre unterzeichnet

Schülersprecher David Schreiber und Lehrerin Pia Fichtner-Siegel haben beispielsweise ein umfangreiches Mentorenprogramm gestartet: MentorenInnen sind SchülerInnen, die durch verschieden Projekte das Schulleben mitgestalten. So wurde die Rolle der VertrauensschülerInnen (als Ansprechpartner für jüngere Schulklassen) gestärkt.
Zum Mentorenprogramm gehört auch die angebotene Erste-Hilfe-Ausbildung zum „Schulsanitäter“, die nun täglich bis zur 7.Stunde einsatzbereit sind. Auch die „Kunst-AG“, der „Volleyballtreff“ und die Schülerzeitung werden von Mentoren geleitet. Neu ist die „Klassenpatenschaft“: Ältere SchülerInnen organisieren mit problematischen Klassen Unternehmungen wie beispielsweise Eislaufen, was zu einem besseren Klassenklima und zur Integration schwieriger Schüler führt.
Ein ebenfalls neues Projekt ist die Charity-AG, die durch verschiedene Benefiz-Aktionen das Bewusstsein für Umweltschutz und für Mitmenschen schärfen möchte. Bei der täglichen „Bewegten Pause“ können sich dank der Organisation durch MentorInnen Schüler Sport- und Spielgeräte ausleihen. Eine Gruppe des Lehrerkollegiums nimmt an einer Fortbildung in „Mediation“ teil. Das Ziel ist, bei Streitfällen und Konflikten schlichten und vermitteln zu können. In einem weiteren Schritt ab Februar werden dann auch Schüler/innen zu Streitschlichtern ausgebildet. All diese Aktionen tragen zum sozialen Lernen und zu einer besseren Einstellung dem Schulleben gegenüber bei.

Zwei große Aktionen der Arbeitsgruppe „Gesundheitsfördernde Schule“ waren eine Schülerbefragung sowie eine Befragung der LehrerInnen. Beide Umfragen dienen der Bestandsaufnahme. Es ergeben sich daraus einige Ansatzpunkte, die das Wohlbefinden und die Atmosphäre verbessern können. Ob bei der Aufsicht in der provisorischen Mensa oder bei den Aufenthaltsräumen in der Mittagspause, ob bei der neuen Homepage des Elternbeirats oder beim Bauplan der neuen Mensa – Bei vielen Initiativen bringen sich nun auch Eltern ein. Schulleiter Dr. Nessel resümierte stolz: „Es ist beachtlich, was in diesen zwei Jahren in die Wege geleistet wurde.“


Schwetzinger Woche vom 22.2.2007

Der Einstieg und das achtjährige Gymnasium - Eltern und Schulleitung im Gespräch

Wie haben Sie diese Zeit erlebt?
Was hat Ihr Kind zu Hause berichtet, hat es sich verändert, fühlt es sich am Hebel wohl, hat
es guten Kontakt zu den Mitschülern/innen gefunden, fanden Sie die Aufnahme am Hebel gut?
Wie wirkt sich G 8 auf das Schulleben Ihres Kindes aus?

Diese Fragen wurden am 6. Februar 2007 im Foyer des Hebelgymnasiums diskutiert.




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