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der Ausbau der geplanten 16.000 zusätzlichen Studienanfängerplätze erfolgt in drei Tranchen seit 2003 |
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zurzeit sind bereits 8600 Studienanfängerplätze eingerichtet, so dass das Ziel aller Voraussicht nach erreicht wird |
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auch die zusätzlichen Personalstellen werden gesichert sein |
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interessant die Aussage der Uni MA, dass dazu die Studiengebühren schwerpunktmäßig herangezogen werden |
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die größten Probleme gibt es beim Thema Lehr/Seminar-Raum, worauf auch keine konkreten Aussagen getätigt wurden („Wir bemühen uns...“) |
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wohin mit den zusätzlichen Studenten in jetzt schon überbelegte Hörsäle etc.? |
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kommt es dazu, dass Vorlesungs- und Seminarbetrieb „rund um die Uhr“ eingerichtet wird? |
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kaum eine Chance der Steigerung gibt es bei Laboren etc. speziell in den Fächern Medizin, Pharmazie und Naturwissenschaften |
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bei der Dualen Hochschule werden zusätzliche Räume angemietet (hierzu steht BW-weit ein Sondertopf von 4,6 Mo € zur Verfügung) |
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bei der Dualen Hochschule ist die größte Herausforderung die Entwicklung der Wirtschaft, da die BAs nur soviel Studenten ausbilden, wie Verträge mit Firmen vorliegen |
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ein weiteres, ungelöstes Problem ist das Thema der Steuerung der Mehrfachbewerbungen durch die Abiturienten |
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dadurch werden Studienplätze blockiert, da Zusagen erfahrungsgemäß in den meisten Fällen erst sehr spät zurückgegeben werden, wenn sich der Abiturient entscheidet, welcher Zusage er nachgehen wird |
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geplant ist die Umwandlung der ZVS in eine Serviceeinrichtung, um die Bewerbungen zu zentralisieren |
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ob dies rechtzeitig erfolgen wird, ist mehr als zu bezweifeln, zumal der Anlauf erst 2011 erfolgen soll |
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weiterhin wird eine Art Studienplatzbörse ab 2010 eingerichtet, wobei hierzu keine konkreten Aussagen getätigt wurden |
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die Konsequenz wird sein, dass in vielen Fällen die Wunsch-Universität nicht erreicht wird |
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BW zahlt wie alle alten Bundesländer sogenannte Halteprämien an die Unis der neuen Bundesländer |
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damit sollen Studienplätze dort erhalten bleiben, da im Osten die Universitäten nicht ausgelastet sind |
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somit wird gewährleistet, dass Abiturienten die Möglichkeit haben, ihr Wunschstudium dort aufzunehmen, wenn sie z. B. in BW nicht angenommen werden sollten |
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ein weiteres Problem stellt der Wohnungsmarkt dar |
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laut MWK-Aussage sind in den vergangenen Jahren verstärkt die Kapazitäten in den Studentenwohnheimen ausgebaut wurden, welche aber nicht ausreichen dürften |
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ein weiterer Neubau scheint wenig sinnvoll, weshalb die Studentenwerke angewiesen werden, zusätzlichen Wohnraum temporär anzumieten (= Wohnraumverknappung in Verbindung mit Steigerung der Wohnraumkosten auf dem Markt) |